MFT PRÄVENTIONS PROGRAMM

ANIMALS PREVENTION KIT

GEGEN AKUTE UND CHRONISCHE STÖRUNGEN BEI HUNDEN UND KATZEN
Prevention der Mucous-Schleimhaut kann vor Virusinfektionen und Gelenkschmerzen sowie anderen Störungen vorbeugen. Hunde und Katzen die im Haushalt leben, sind besonders anfällig auf fasziale Verletzungen, d.h. auf blutlose Zellen wie von der Binde- Schleimhaut sowie des Mebranengewebes.

3-MONATLICH CHF 335.-


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Die Virusinfektionen können bei Hunden und Katzen lebensgefährlich sein!
Gemäss Natural Law Scientific, bewegen sich Viren von einer sehr kleinen Grösse von 10 bis 200nM, d.h. in der Frequenzdimension und beginnen zu wachsen, indem sie sich zu 90% von der Nase über das Schleimhaut und durch das blutlose (non-vascular) Faszienbindegewebe sich ernähren. Es kann die Hauptursache für nachfolgende, chronische Störungen in einem Körper sein.

Speichel und Schleimhäute werden in einem biologischen System durch Sauerstoff und Wasser gebildet. Nur dann können Elektronen über das Fasziensystem sich fortbewegen und letztendlich eine optimale Körpertemperatur von 37ºC erzeugen. Aus diesem Grund ist Sauerstoff und Wasser lebenswichtig für das überleben biologischer Systeme. Die Nahrung welches über den Magentrakt verdaut und anschliessend über die Gefässzellen aufgenommen und verteilt wird, gilt in erster Line für die Energiegewinnung der Organ- und Muskelzellen.

Im ANIMAL Präventionsprogramm unterstützen wir den schnellen Elektronenfluss im Körper des Tieres und somit die Hitzeregulierung für eine natürliche Immunität, damit sich virale Infektionen in einem Körper nicht vermehren können.




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Wissenschaftliches Forschungsergebnis bei Menschen
In der Covid 19-Studie wurden Gewebeproben von 33 Personen untersucht, die an den Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion starben. Forscher von der Charité Uni-Spital in Berlin haben festgestellt, dass das Virus in verschiedenen neuroanatomischen Strukturen vorhanden ist, die Augen, Mund und Nase mit dem Hirnstamm verbinden. Die höchste Viruskonzentration wurde sowohl in Nervenzellen im Gehirn als auch in der Riechschleimhaut (Gesichtsbindegewebe) gefunden.


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Wissenschaftliches Forschungsergebnis bei Hunden und Katzen
Haustiere wie Hunde und Katzen können von Menschen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 infiziert werden. Diese Annahme von Wissenschaftlern hat jetzt eine Studie italienischer Forscher an einer verhältnismässig großen Zahl von Tieren bestätigt. Die Wissenschaftler hatten 540 Hunde und 277 Katzen in Norditalien, vor allem in der Lombardei, untersucht. Die Tiere lebten in Haushalten mit Corona-Patienten oder in besonders stark von Corona betroffenen Gebieten. Umgekehrt ist das eher nicht der Fall.


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Veterinär testet ein Kamel mit Wattestäbchen auf das MERS-Virus
Auch in Deutschland starben bereits Menschen an einer MERS-Infektion! Während der Kampf gegen das Coronavirus in vollem Gange ist, warnen Wissenschaftler bereits vor neuen Pandemie-Risiken durch andere Viren. Der Chefvirologe der Berliner Charité, Christian Drosten, kündigte schon im November an, sich nach Abklingen von Covid-19 intensiv mit MERS-Viren beschäftigen zu wollen. MERS sei der nächste Pandemie-Kandidat, sagte Drosten dem Magazin "Capital". Auch in Deutschland gibt es bereits Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer MERS-Infektion stehen.

Wenn das fasziale Schleimhautbindegewebe (Mucous) durch Viren und Bakterien verletzt resp. zersetzt wird, fangen bei Säugetieren die Gelenkschmerzen an!
Die meisten Viren werden über Aerosole durch die Nase eingeatmet und gelangen über die Schleimhaut. Von dort bewegen sie sich in Richtung der Gehirnzellen. Das Virus vermehrt sich, indem es die verdünnte Mineralmasse im faszialen Bindegewebe angreift. Wenn das Faszienschleimgewebe beschädigt ist, wird der Elektronenverkehr, der sich mit hoher Geschwindigkeit vom Kopf zu anderen Körperteilen bewegen muss, blockiert. Wenn keine Elektronen übertragen werden können, sinkt die Körpertemperatur und die Gehirn- Kopftemperatur steigt proportional an.


Im ANIMAL Präventionsprogramm unterstützen wir den schnellen Elektronenfluss im Körper des Tieres und somit die Hitzeregulierung für eine natürliche Immunität, damit sich virale Infektionen in einem Körper nicht vermehren können.

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Prävention gegen chronische Gelenkschmerzen durch schnelle Regeneration des Fasziengewebes.
Jedes Gelenk hat einen Gelenkhohlraum, der Flüssigkeit enthält. Am unteren Rand der Abbildung als Synovialflüssigkeit markiert. Die Tatsache, dass helle Gewebe wie Knorpel, Sehnen, Bänder und Minuskel keine Muskeln sind und daher nicht aus Gefässzellen (Blutzellen) bestehen, sondern von blutlosen Zellen welche schnell erneuert werden müssen. All dieses Bindegewebe der Faszien schwimmt in einer flüssigen Masse und wird in einem Körper hauptsächlich aus Wasser- und Sauerstoff aufgebaut, welche durch diverse Mineralkombinationen mit sehr geringer Dichte aufgebaut sind. Dies ist der Grund, warum MFT-Kits ionisierte Mineralinkombinationen enthalten, die in Wasser aufgelöst werden bei der Einnahme. Nur so kann die Regeneration und Erneuerung des Fasziengewebes schnell bewirkt werden, um die ideale Körpertemperatur so weit wie möglich optimal aufrechtzuerhalten. Denn bei Schmerzen, senkt sich die Temperatur an diesem betroffenen Gelenk!

Mehr Info über Natural Law Scientific unter:
https://naturallaw.ch/scientific

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Wir unterstützen das natürliche Immunsystem mit MFT-Granulaten.
Um das beschädigte Bindegewebe der Schleimhaut zu erneuern, werden diverse Mineralien aus dem Alpengebirge in der Frequenzdimension, d.h. als verdünnte Mineralmasse auf die Zuckergranulate ionisiert. Dadurch kann das verletzte Schleimhautgewebe mit sehr stark verdünnten Mineralien kompensiert werden, die sie benötigt um zu regenieren. So können Sie die Körpertemperatur Ihres Tieres von Innen aus regulieren, indem Sie die MFT-Granulate im Wasserschüssel des Tieres auflösen und Tag & Nacht trinken lassen. Ohne Chemie und Nebenwirkungen!





MFT Kits & Granulate

MFT Kits & Granulate
Das mit Mineralfrequenz ionisierten Granulate werden mit 10-9 verdünnten verschiedenen Mineralien auf das Saccharum (Zucker) Granulate aufgetragen. Deshalb gelten diese Granulate nicht als Medizin. Die chemische Analyse zeigt immer 99,6% Zucker. Daher unterliegen sie Lebensmittelstandards. MFT-Präventionsprogramme haben keine Nebenwirkungen.

Jeder auf unserer Website angebotenen Dienstleistung ersetzt keine Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder eine medizinische Fachkraft. Keine der angebotenen Dienstleistungen ist eine medizinische, psychiatrische oder psychologische Behandlung. Im Rahmen der erbrachten Leistungen wird keine Diagnose gestellt und keine Wiederherstellung versprochen.

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